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Ablauf Praxis

Die Praxisausbildung beginnt nach bestandener Theorieprüfung oder auch schon zum Ende der Theorieausbildung nach individueller Absprache mit dem Fahrlehrer. Dafür entscheidend ist die Einstellung des Fahrschülers und der Zeitfaktor.

Am günstigsten ist, wenn es keinen Termindruck gibt und man beide Ausbildungsabschnitte in Ruhe absolvieren kann. So erhält man die volle Konzentration erst auf die Theorie und dann auf die Praxis.

Vom Einfachen zum Schwierigen

Die praktische Ausbildung erfolgt nach der Ausbildungsverordnung des Fahrlehrergesetzes- vom Einfachen zum Schwierigen!

Also vom Kennenlernen des Fahrzeuges, Einrichtung des Fahrersitzes über Erlernung der Grundfahraufgaben, z.B. Einparken.

Zum Beginn der Ausbildung gibt der Fahrlehrer viele Hinweise, hilft auch oder sagt an, was zu tun ist. Später muss der Fahrschüler selbstständig handeln. Die Prüfung wird angemeldet, wenn eingeschätzt wird, dass alle Fahraufgaben gut bewältigt werden. Sie dauert 45 Minuten.

Übungs- & Sonderfahrten

Generell unterteilt sich die praktische Ausbildung in zwei Kategorien: Übungsfahrten und Sonderfahrten. Zu den Übungsfahrten gehört überhaupt das Fahrenlernen, alle Stadtfahrten, Übungen wie Einparken, Wenden usw. Die Anzahl richtet sich nach dem Können des Einzelnen. Das Fahrlehrergesetz schreibt vor: 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Fahrten mit Licht bei Dämmerung oder Dunkelheit - Sonderfahrten.

  • Der 01.08.1991 ist der Gründungstag unserer Fahrschule.

    Dieter Kroll hatte als angestellter Fahrlehrer bereits mehrere Jahre Erfahrungen gesammelt. Seitdem leitet er die Fahrschule. Die Büroarbeit obliegt Ingrid Kroll.